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Salbke
== Geschichte ==Die Elbe bildet die Ostgrenze des Stadtteils, dessen niedrigster
Punkt am Elbufer 47 Meter beträgt und mit dem 81,4 Meter hohen Spionskopf
an den Sohlener Bergen seinen höchsten Punkt erreicht. Im Umfeld der
Sohlener Berge liegen auch die als Katzendarm und Semmel bezeichneten Bereiche
der Feldflur. Nördlich der Hermannstraße schließt sich der
Stadtteil Fermersleben an, im Süden reicht Salbke bis an die Welsleber
und die Thüringer Straße des Stadtteils Westerhüsen und im
Westen grenzen die Stadtteile Hopfengarten und Beyendorf-Sohlen an, getrennt
durch die Bahnlinie nach Halberstadt bzw. durch den Sülze-Fluss. Im weiteren
Verlauf durchquert die Sülze den Stadtteil in östlicher Richtung
und mündet schließlich dort in die Elbe. Während sich die
Wohnbebauung entlang der Durchgangsstraße Alt Salbke entwickelte, liegen
jenseits der Bahnstrecke nach Leipzig, abgesehen von den Siedlungen Lüttgen-Salbke
und Wolfsfelde sowie einiger weiterer kleiner Siedlungsstraßen, landwirtschaftlich
genutzte Flächen.
Nördlich von Salbke liegen auf Fermersleber Gemarkung die Seen Salbker
See I und Salbker See II.
Quelle: Salbke-Wikipedia
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Westerüsen
== Geschichte ==Westerhüsen liegt am Westufer der Elbe und grenzt im
Süden an den Salzlandkreis Die benachbarten Stadtteile sind Beyendorf-Sohlen
im Westen und Salbke im Norden, wo die Welsleber und Blumenberger Straße
als Trennlinie verläuft. Gegründet 823.
01.04.1910 Eingemeindung in Magdeburg
1912 wurden auf dem Hof des Gasthofs Zum Anker Alt Westerhüsen
15, die Lichtspiele Südost eröffnet,.Der steigende Bedarf an Arbeitskräften
führte zum Ende des 19. Jahrhunderts zu einem intensiven Wohnungsbau,
zunächst entlang der Durchgangsstraße mit mehrstöckigen Mietshäusern.
Viele der historischen Bauernhäuser verschwanden zugunsten zwei- oder
dreistöckiger Mietshäuser. 1910 hatten nur noch 13 Häuser das
zuvor typische Strohdach. Das letzte Strohdach auf dem Gehöft Kieler
Straße 9 verschwand dann um 1920. Das Siedlungsgebiet dehnte sich weiter
nach Westen auch auf den Bereich zwischen der Hauptstraße und der Bahnstrecke
und letztlich auch westlich der Bahntrasse aus. Als erste Gebäude in
der Schleswiger Straße entstanden 1859 und 1863 die Häuser Nummer
2 und 20. In der Eckernförder Straße begann die Bebauung 1859 mit
der Nummer 1. Mit der Husumer Straße 1 wurde 1864 das erste Gebäude
im Bereich der Bahnstraße gebaut. Älteste Gebäude westlich
der Bahnstrecke sind die bereits 1883 entstandenen Häuser Sohlener Straße
4 und 138. Für die Holsteiner Straße sind die 1892 errichteten
sogenannten Schiffbauer-Häuser an der Adresse Holsteiner Straße
40/41 erwähnenswert. Im Jahre 1885 hatte der Ort 2293 Einwohner. Diese
Zahl erhöhte sich binnen 15 Jahren auf 3823. 1874 errichtete die Gemeinde
mit dem Gemeindehaus Westerhüsen ein neues Gemeindehaus, welches mit
seinem markanten Uhrenturm noch heute das Ortsbild prägt.
Quelle: Salbke-Wikipedia
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